Mehr als zwei Jahre hat Google nach dem Geheimnis für ein produktives Team geforscht, Mitarbeiter befragt und mehr als 100 aktive Gruppen im eigenen Unternehmen untersucht. Eine Erkenntnis sticht dabei besonders hervor. Wir zeigen, wann Teamarbeit erfolgreich ist und wie man Konflikte aus dem Weg räumt.
Man nehme einen Oxford-Absolventen, zwei Extrovertierte, einen Programmierer und einen Doktor – und fertig ist das perfekte Team. Dass es so einfach leider nicht ist, musste Google in seinem langjährigen Projekt „Aristotle“ erfahren. „Wir haben uns gewaltig getäuscht“, schreibt Analystin Julia Rozovsky auf der Google-Website re:Work. Das Unternehmen kommt zu der Erkenntnis, dass es weniger bedeutend ist, wer in einem Team ist, als vielmehr, wie die Mitglieder darin zusammenspielen. Das Ergebnis: Der Schlüssel für gute und erfolgreiche Teamarbeit ist der respektvolle und offene Umgang untereinander.
It’s truly amazing how little we can achieve in a day, and how much we can achieve in a year. But discipline and patience have always been my Achilles heel, and none of the habit self-help mumbo jumbo seemed to help.
Turns out, I’ve been framing my workouts, learning, and work stuff completely wrong. The goal is not to push yourself to the redline every day — that simply never lasts. The goal is to work so little you have to ask yourself, is that it? And then realize that “if this is so simple, I’ll definitely do this again tomorrow.”
Here’s the concept explained by some of the world’s leading coaches, teachers, and researchers.
Warum Ihr Verstand oft nur der Pressesprecher für jemand Unbekannten gleichen Namens ist. Warum die Rechten die meisten Wahlkämpfe gewinnen. Warum Politik gerade superintelligente Leute superdumm macht. Warum der Mainstream Sie vor Ihren Freunden schützt und warum die Schweiz die SRG braucht.
Der Wolf kehrt nach Mitteleuropa zurück und polarisiert: Dem Rotkäppchenmärchen von der Menschen fressenden Bestie steht die Verehrung des Wildnisgottes gegenüber – Canis Lupus lässt niemand kalt. Doch die wenigsten Menschen hierzulande haben reale Erfahrungen mit Wölfen, ihr Bild ist von kulturgeschichtlichen Überlieferungen geprägt. Das Buch zeigt, was hinter den Überlieferungen und Mythen rund um den Wolf steckt.