Group Policy Management Console Sample Scripts
Gruppenrichtlinen - wohl eines der mächtigsten Werkzeuge im Active Directory. Die Gruppenrichtlinien einsetzen zu können ist einer der Hauptgründe ein Netzwerk zu migrieren. Zentrale Verwaltung der Clients, inkl. lokaler Berechtigungen, Softwaredeployment, Möglichkeit zur Vorkonfiguration der Benutzer,Erstellungen restriktiver Arbeitsumgebungen und vieles mehr.
Um Netzwerkdrucker mit PCs zu verbinden, bieten die Group Policy Preferences gegenüber Login-Scripts eine Reihe von Vorteilen. Mit ihrer Hilfe lassen sich bestehende Zuordnungen auch entfernen.
Google Chrome lässt sich als MSI-Paket zentral im AD verteilen und mittels GPO-Templates verwalten.
Java ist stark upgrade-bedürftig, die Downloads gibt es aber nur als EXE-Dateien. So verteilt man Java als MSI-Paket per Gruppenrichtlinie.
5 Kommandozeilentools, darunter gpupdate, gpresult, gpfixup, die zur Verwaltung der Gruppenrichtlinien dienen und die jeder Administrator kennen sollte.
In Windows 7 lassen sich einzelne Laufwerke ausblenden, indem man den Wert einer 26-Bit-Maske in 2 Registry-Schlüssel übernimmt. Das kostenlose HideCalc hilft dabei.
Die Ausführung von GPOs lässt sich über WMI-Filter an den Wert von Umgebungsvariablen koppeln. Die GPP können zusätzlich auch in das Environment schreiben.
Group Policy Preferences können Netzlaufwerke verbinden, ohne dass man dafür Scripts programmieren muss. Sie können zudem genau auf bestimmte Gruppen angewandt werden.
Mit Group Policy Preferences lassen sich Registry-Einträge zentral administrieren. Sie unterstützen das Hinzufügen und das Löschen von Schlüsseln.
Die Konfiguration von SSO mit Sessions Hosts vereinfacht sich in Windows Server 2012. Eine Anpassung ist nur noch am Client mittels GPO erforderlich.
Mit den Group Policy Preferences lassen sich firmenweit Dateiendungen mit Programmen verknüpfen.