Mit den Arduinos kann man zwar schnell Prototypen zusammenstecken und rasch erste Ergebnisse erhalten, auch ohne größeren Lernaufwand. Doch lassen sich die Atmel-Prozessoren auch ganz schnell an ihre Grenzen bringen - dem eher gemütlichen Takt von maximal 16 MHz bei den Standardmodellen sowie dem 8-Bit-Rechenkern geschuldet. Hier versprechen die ARM-Cortex-Mikroprozessoren Abhilfe, fangen diese doch durchweg bei höherem Takt an, liefern mehr Timer, DMA-Controller und bieten zudem eine 32-Bit-Architektur, mit der sich zudem schneller Rechnen lässt. Der hier vorgestellte Einstieg gelingt sehr billig und man kann sein System noch kleiner aufbauen als ein Arduino-Nano oder -Pro-Mini-Board. Damit erhält man 15 IO-Pins, 48 MHz Takt, 32 Bit-Architektur, 16 kByte Flash und 4 kByte SRAM.
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