Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Prof. Fritz Indra über Entwicklungen im Motorenbau, die sich nicht durchgesetzt oder es gar nicht erst bis zur Marktreife geschafft haben, geht es um
- besondere Formen der Aufladung, wie z. Bsp. Comprex
- den Boxermotor als Diesel
- 2 Takt Motoren
- M1 Monoblockmotor
- den Golf mit Unterflurmotor (EA 266)
und den VW Bus mit wassergekühltem Heck-Boxermotor
Kürzlich hat ihn ein Hörer der Alten Schule als "Walter Röhrl des Motorenbaus" bezeichnet: Die Rede ist von Prof. Fritz Indra, der Zeit seines Lebens in die Entwicklung zahlreicher Motorkonzepte involviert war - vom sparsamen Kleinstwagenmotor bis hin zum hochgezüchteten Rennmotor.
Das nicht jede Idee der Ingenieure, die Mobile Welt in den Grundfesten erschüttert, ist manchmal schon bei der Durchsicht der ersten Zeichnungen klar, manchmal braucht es viele Jahre intensiver Forschung und selten startet sogar der Serienanlauf, bis man merkt, dass man in die falsche Richtung gelaufen ist.
Ein weites Feld mit vielschichtigen Themen, weshalb wir es in zwei Folgen aufgeteilt haben. Heute geht es um:
- Boxermotoren in der Formel 1
- Porsche V8 im Audi 200
- den kurzen Quattro (als Krönung noch mit DKG)
- Audi AVUS mit echtem W Motor
- Wankel Motor
- Formel 1 16 Zylinder bei BRM
Trotz aller Sackgassen, in die man gelaufen ist, war es doch das, was einmal die Autoindustrie ausgemacht hat: der Wettbewerb der Tüftler, Neues probieren, andere Wege gehen, Fehler machen, oftmals faszinieren.
Meistens ohne staatliche Subvention, vor allem aber nicht untermauert von generalstabsmäßig geplantem Betrug, wie wir es momentan leider erleben.
Hier noch ein Link zum Feuerthema bei Elektroautos: https://www.focus.de/auto/elektroauto...
Viel Spaß mit den Erklärungen von Prof. Fritz Indra!
Das berühmt berüchtigste Strassenrennen der Welt und die Gladiatoren unserer Zeit riskieren Alles auf diesem halsbrecherischen Course. Ein Highspeed-Rausch an dem die besten der Welt gegeineinander antreten.
Begleitet von Familie und seiner Crew, folgt dieser Film dem passionierten Road Racer und Familienvater Horst Saiger und zeigt, dass hinter der Kulisse noch viel mehr auf dem Spiel steht als nur der kompromisslose Fokus auf die heimtückischen Kurven und Geraden der Isle of man TT. - Die liebe zur Familie, der stille Respekt für die Gefallenen und das volle Vertrauen in jeden einzelnen der eigenen Crew.
Geschwindigkeit - Überleben - Leben.
Das ist Road Racing wie es sonst auf der Welt nur einmal existiert.
Jump OnBoard for a lap at the Mugello Circuit with the Movistar Yamaha MotoGP Team.
"Profies bei der Arbeit" oder "Wann setze ich mich um auf dem Motorrad?"
GitPython is a python library used to interact with git repositories, high-level like git-porcelain, or low-level like git-plumbing.
It provides abstractions of git objects for easy access of repository data, and additionally allows you to access the git repository more directly using either a pure python implementation, or the faster, but more resource intensive git command implementation.
The object database implementation is optimized for handling large quantities of objects and large datasets, which is achieved by using low-level structures and data streaming.
LILYGO® TTGO Meshtastic T-Beam V1.1 ESP32 433/868/915/923Mhz WiFi Bluetooth ESP32 GPS NEO-6M SMA 18650 Battery Holder With OLED
Meshtastic™ is a project that lets you use inexpensive ($30 ish) GPS radios as an extensible, long battery life, secure, mesh GPS communicator. These radios are great for hiking, skiing, paragliding - essentially any hobby where you don’t have reliable internet access. Each member of your private mesh can always see the location and distance of all other members and any text messages sent to your group chat.
The radios automatically create a mesh to forward packets as needed, so everyone in the group can receive messages from even the furthest member. The radios will optionally work with your phone, but no phone is required.
Note: Questions after reading this? See our new forum.
Uses
- Outdoor sports where cellular coverage is limited. (Hiking, Skiing, Boating, Paragliding, Gliders etc..)
- Applications where closed source GPS communicators just won’t cut it (it is easy to add features for glider pilots etc…)
- Secure long-range communication within groups without depending on cellular providers
- Finding your lost kids ;-)
- Through our python API use these inexpensive radios to easily add mesh networking to your own projects.
Amid all the conversation about Signal, and the debate over decentralization, one thing has often not been raised: all of these things require an Internet connection.
“Of course,” you might say. “Internet is everywhere these days.” Well, not so much, and it turns out there are some very good reasons that people might want messengers that work offline. Here are some examples:
- Internet-using messengers leak certain metadata (eg, that a person is using it, or perhaps a sophisticated adversary could use timing analysis to determine that two people are talking using it)
- Cell signal outages due to natural disaster, large influx of people (protests, unusual sporting events, festivals, etc), or other factors
- Locations where cell signals are not available (rural areas, camping locations, wilderness areas, etc.)
- Devices that don’t have cell data capability (many tablets, phones that have had service expire, etc.)
Das besondere Rennstreckentraining
Die Meisterklasse: das Rringtraining in der Yamaha Reitwagen Racing School by Roland Resch am Pannoniaring. Als Riding Coach baut Roland Resch junge Talente in unterschiedlichen Meisterschaften auf während er in der Yamaha RWRSC School mit Fahrern aller Könnensstufen an Fahrzeugbeherrschung, Linienstrategie und Mindset arbeitet.
Der Tagesspiegel hat einen Text mit dem Titel „Wenn Weiß-Sein zum Makel gemacht wird“ veröffentlicht. Im ersten Absatz schreibt die Autorin Fatina Keilani:
„Als Liz Taylor 1963 als Königin Kleopatra im Kino zu sehen war, hat niemand die Frage öffentlich diskutiert, ob Taylor eine Fehlbesetzung ist, weil sie weiß ist.“
Alles daran ist bemerkenswert.
1963 war das alles entscheidende Jahr in der Geschichte der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Nach dem Ende der Sklaverei im Jahr 1865, führten die Südstaaten die Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung durch die sogenannten „Black Codes“ und die „Jim Crow“ Gesetze unangetastet weiter. Durch Systeme wie das „Convict Leasing“ wurde die Leibeigenschaft ausgeweitet und für diejenigen, die dieser neuen Form der Sklaverei nicht entkamen, verschlechterte sich ihre Situation rapide.
Nach und nach setzte sich in weiten Teilen der USA die sogenannte Rassentrennung durch, die die Ungleichbehandlung schwarzer und weißer Menschen zementierte. Schwarze galten bis in die 1960er Jahre als beinahe vogelfrei. Der Ku-Klux-Klan wütete und öffentliche Lynchmorde wurden als Volksfeste gefeiert. Als der 14-jährige Emmett Till beschuldigt wurde, einer weißen Frau hinterhergepfiffen zu haben, machten sich ihr Ehemann und ihr Schwager auf, holten Till aus dem Haus seines Onkels und verschwanden mit ihm. Als man ihn fand, konnte er nur noch anhand eines Ringes identifiziert werden, den er an einem seiner Finger trug. Das war 1955. 8 Jahre vor 1963.
Emmett Till war kein Einzelfall. Der Wunsch nach Freiheit und Gerechtigkeit mündete in der Bürgerrechtsbewegung, die 1963 mit ihrem Marsch nach Washington einen ihrer Höhepunkte erreichte. Ein Jahr später wurde der „Civil Rights Act“ beschlossen, Martin Luther King erhielt den Friedensnobelpreis, ein weiteres Jahr später folgte der „Voting Rights Act“. Drei weitere Jahre wurde Martin Luther King von einem Rassisten erschossen.
Das sollte man wissen, wenn man den Einstiegssatz von Fatina Keilani in seiner ganzen Blüte rezipieren möchte.
„Als Liz Taylor 1963 als Königin Kleopatra im Kino zu sehen war, hat niemand die Frage öffentlich diskutiert, ob Taylor eine Fehlbesetzung ist, weil sie weiß ist.“
Stimmt. Das könnte damit zu tun gehabt haben, dass die Menschen in dieser Zeit damit beschäftigt waren nicht gelyncht zu werden. Oder verprügelt, weil sie es wagten als schwarze Schülerin eine weiße Schule zu besuchen oder als schwarze Frau den Sitzplatz nicht für einen weißen Mann freizumachen. Da bleibt nicht besonders viel Zeit, sich mit der Besetzungspolitik einer Hollywood-Produktion zu befassen.
Das ist heute ein wenig anders. Und Keilani ist wenig erfreut.
„Im Jahr 2021 wird die Frage diskutiert, ob die Israelin Gal Gadot in einer geplanten Neuverfilmung Kleopatra verkörpern darf – obwohl sie weiß ist.“ und weiter heißt es: „Jedes Kind würde heute zudem sagen: „Juckt doch niemanden, ob sie weiße, braune oder grüne Haut hat, Hauptsache, sie kann die Rolle.““
Nun ja.
Bis vor fünf Jahren störte sich niemand daran, dass 92% der bestbezahlten Regisseure männlich und 86% aller Spitzendarstellerinnen in Hollywood weiß waren. Den meisten fiel das wahrscheinlich nicht einmal auf, bis die Oscar-Academy im Jahr 2015 für alle 20 Oscar-Nominierungen ausschließlich weiße Schauspielerinnen in Betracht zog. Im Jahr 2016 änderte sich das fundamental, als... Hahaha, Quatsch. Auch in diesem Jahr wurden 20 der 20 Oscar-Nominierungen für die beste schauspielerische Leistung mit weißen Schauspieler*innen besetzt.
Dass weiße Menschen, die weiße Menschen spielen, einen Oscar für ihre guten Leistungen erhalten, ist das eine. Das andere hingegen ist das eklatante „Whitewashing“, das über Jahrzehnte hinweg in Hollywood praktiziert wurde. Darunter versteht man, dass selbst Rollen von nichtweißen Menschen durch weiße Schauspieler*innen dargestellt werden. So spielte Jake Gyllenhaal den Prinz von Persien, Emma Stone die halb-Asiatin Allison Ng, Christian Bale den biblischen Mose und Joel Edgerton den Ägypter Ramses, Gerard Butler den ägyptischen Gott Set, John Wayne den Mongolen Dschingis Khan oder eben Liz Taylor die ägyptische Königin Kleopatra.
Doch so vertraut es auch sein mag, dass nichtweiße Personen durch Weiße dargestellt werden, so groß ist die Empörung, wenn sich der Spieß umdreht. Als der schwarze Schauspieler John Boyega in einer „Star Wars“-Verfilmung einen (schwarzen) Stormtrooper spielt, hagelte es Kritik. Die Produktionsfirma, die Drehbuchautoren und der Schauspieler selbst wurden rassistisch beschimpft, in Teilen der „Star Wars“-Anhängerschaft wurde zum Boykott des Films aufgerufen. Dasselbe geschah als die schwarze Schauspielerin Amandla Stenberg die Figur „Rue“ in „Die Tribute von Panem“ verkörpert. Über die Frage, ob James Bond schwarz sein darf - und warum er es immer noch nicht ist - ließen sich ganze Regalreihen füllen.
Das alles sollte man wissen, wenn man den zweiten Teil von Fatina Keilanis Einstiegsszene richtig bewerten möchte.
„Juckt doch niemanden, ob sie weiße, braune oder grüne Haut hat, Hauptsache, sie kann die Rolle“ - meint das fiktive Kind in Keilanis Text, das sich mit der Geschichte des US-amerikanischen Schauspiels genauso wenig auskennt wie Keilani selbst. Dafür sind die beiden grundsympathischen Filmfreundinnen immerhin meinungsstark. Wenigstens etwas.
Rein intellektuell befindet sich dieser Einstieg in den Text, selbst bei wohlwollender Betrachtung, ungefähr auf Fußleistenniveau. Im besten Fall könnte man Keilanis Worte als ein großelterliches „Früher war alles besser“ abtun. Im schlimmsten Fall offenbaren sie eine derartige Ignoranz über die historischen Hintergründe der „Jim Crow“-Ära, dass man sich fragen muss, ob die verantwortliche Redakteurin mit der Veröffentlichung dieses Artikels die Selbstzerstörung des Tagesspiegels einleiten wollte. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit bedeuten eben auch, dass sich jede so gut blamiert, wie sie nur kann.
Überhaupt fragt man sich, was genau denn früher nun besser gewesen sein soll. Dass man vom eklatanten Rassismus in der Gesellschaft unverhohlen profitiert hat anstatt ihn laut und wütend zurückzuweisen? Oder dass sich die Betroffenen nicht mit dem Rassismus im Filmgeschäft herumplagen wollten, weil sie damit beschäftigt waren für die Anerkennung ihrer Menschen- und Bürgerrechte zu kämpfen?
Egal wie man es dreht und wendet: Dieser Texteinstieg lässt Fragen offen, nicht nur zur zum Wissensstand, sondern auch zur Intention der Autorin. Fragen, die sich teilweise klären lassen, wenn man die folgenden Absätze in Betracht zieht.
„Aus der Mission „Rassismus bekämpfen“ haben einige Debattenteilnehmer zudem inzwischen ein privates Geschäftsmodell gemacht: sei es als Buchautorin, Ex-Journalist und Buchautor, Talkshow-Dauergast oder twitternde Vierfachmutter“ heißt es im folgenden Absatz.
Alle Menschen, die für Keilanis Geraune herhalten müssen, sind recht eindeutig zu identifizieren. Die „Buchautorin“ ist die Schriftstellerin Alice Hasters, der „Ex-Journalist und Buchautor“ ist Hasnain Kazim, die „twitternde Vierfachmutter“ ist Jasmina Kuhnke-Mannel und der „Talkshow-Dauergast“ bin wohl ich. Uns allen, die wir über unterschiedliche Kanäle und mit unterschiedlichem Schwerpunkt über Rassismus aufklären und unsere Expertisen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, unterstellt Keilani, dass wir aus der „Mission Rassismus bekämpfen“ ein „privates Geschäftsmodell“ gemacht hätten. Auch diese Aussage ist von der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt. Es ist sogar gut, dass der Tagesspiegel diese identifizierende Berichterstattung als Text in seinem Meinungsressort veröffentlicht und damit aller Welt beweist, dass nicht einmal jene Meinungen einer „Cancel Culture“ zum Opfer fallen, deren Qualität man nur noch auf der nach oben offenen Attila-Hildmann-Skala bemessen kann.
Der Grundgedanke ist dabei nicht einmal neu. Im April des Jahres 2020 veröffentlichte die WELT einen langen wirren Text über die Neue deutsche Medienmacher*innen, die sich mit ihrer Arbeit für mehr Vielfalt in deutschen Redaktionen bemühen. Wie die WELT zu ebenjener Vielfalt steht, offenbart sie mit einer Frage, die in der Mitte des Artikels zu finden ist:
„Deutsche Redaktionen sind zumeist grün oder sozialdemokratisch ausgerichtet. Ist es in diesem Milieu nicht vielleicht sogar von Vorteil, einen migrantischen Hintergrund zu haben?“
Nur zur Einordnung: Jeder 50. Journalistin hat einen Migrationshintergrund. Überschrieben ist der WELT-Artikel mit dem Titel „Antirassismus als Geschäftsmodell“.
Zwei Jahre zuvor stellte die AfD eine kleine Anfrage zu den „Neuen Deutschen Medienmacher*innen“, die den Grundgedanken der beiden Artikel in der WELT und im Tagesspiegel vorwegnimmt. Eine der Fragen, die die AfD an die Bundesregierung stellt, lautet:
„In welcher Höhe lagen bisher die Förderungen des Vereins NdM durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“?“
Man könnte auch anders fragen: Inwiefern fördert die Bundesregierung Antirassismus als Geschäftsmodell?
Als einer der Angesprochenen in Keilanis Text kann ich versichern: Antirassismus ist ein Geschäftsmodell, das sich im besten Fall mit dem Symbolbild „Geldverbrennungsmaschine“ beschreiben lässt. Zum schlimmsten Fall komme ich gleich.
Hätte ich jede Minute, die ich mit antirassistischer Arbeit verbracht habe, in eine Tätigkeit als Unternehmensberater investiert, hätte ich mein monatliches Einkommen verdreifacht. Das allermeiste was an antirassistischer Arbeit leiste, mache ich ehrenamtlich. Weder meine Twitter-Threads noch meine Facebook-Beiträge sind monetarisiert, die Einnahmen, die sich aus der Veröffentlichung meiner Texte auf Nachrichtenseiten ergeben, spende ich oder investiere sie in das gemeinnützige Unternehmen „Demokratie in Arbeit“, das ich letztes Jahr gegründet habe. Mit Letzterem verdiene ich übrigens keinen einzigen Cent.
Ich weiß, dass es viele andere, die sich im Bereich der Antirassismus-Arbeit engagieren, ebenso halten. Doch nicht nur dort. Auch in den Bereichen Umweltschutz, Seenotrettung oder Obdachlosenhilfe arbeitet der überwältigende Teil der Menschen ehrenamtlich. Und die wenigen Hauptamtlichen würden mit einer vergleichbaren Position in der Wirtschaft ihr Einkommen signifikant erhöhen. Diejenigen hingegen, die mit einem Parlamentsmandat fürstlich besoldet werden und sich für Antirassismus und sichere Fluchtwege engagieren, tun dies häufig bis zur Selbstaufgabe. Ich erinnere mich dabei an ein Telefonat mit dem Europaparlamentsabgeordneten Erik Marquardt, der sich für die schlechte Verbindungsqualität entschuldigte. Er sei gerade auf der griechischen Insel Lesbos, um den Menschen in den Flüchtlingsunterkünften zu helfen. Eigentlich seit Monaten schon. „Wenn ich schon derart viel Geld bekomme, möchte ich es wenigstens nutzen, um etwas halbwegs Gutes zu tun“.
Antirassismus als Geldverbrennungsmaschine ist das eine. Der deutlich schlimmere Fall ist der Hass, der einem entgegenschlägt. Der oben erwähnte Hasnain Kazim hat in einem schwer verdaulichen Text über die zahlreichen Morddrohungen gegen ihn und seine Familie geschrieben, über die Todeslisten, auf denen er regelmäßig auftaucht und über die Strafanzeigen, die häufig folgenlos bleiben. Das Buch, das ihn zum „Ex-Journalisten und Buchautor“ macht, heißt „Post von Karlheinz“ und rekapituliert all die Hassmails, die er über die vielen Jahre seiner journalistischen Tätigkeit bekommen hat und die er nun mit diesem Buch öffentlich macht.
Was den Hass, die Hetze, die Beleidigungen, die Todeswünsche und die Morddrohungen betrifft, kommt mir all das leider nur allzu bekannt vor. Mittlerweile kann ich mich kaum mehr aufraffen jedes Mal einen Strafantrag zu stellen, nur um ein halbes Jahr später das Schreiben der Ermittlungsbehörden zu lesen, sie hätten das Verfahren eingestellt.
Ich weiß, dass es Jasmina Kuhnke-Mannel genauso geht, kenne manchen schmierigen Inhalt ihrer elektronischen Postfächer, die zudem auch noch sexistischen Dreck und so machen unverhohlenen Vergewaltigungswunsch enthalten. Ich finde es beeindruckend, dass sie trotz der Drohungen gegen sie und ihre Kinder weiterhin den Mut aufbringt sich zu alledem zu äußern. Kuhnke-Mannel arbeitet als Autorin für diverse Fernsehproduktionen und schreibt Kolumnen, Antirassismus ist in ihrem Fall Ehrenamt und kommt noch oben drauf. Für all das muss sie sich von Keilani als „twitternde Vierfachmutter“ verhöhnen lassen.
Vor dem Hintergrund all dessen nun den Kampf gegen Rassismus als lohnendes privates Geschäftsmodell zu bezeichnen, ist mindestens absurd, wenn nicht sogar offen bösartig. Einiges spricht dafür, dass Letzteres der Fall ist.
Bereits im November letzten Jahres schrieb Fatina Keilani in einem Artikel über „Zwangsbeglückung durch Feminismus und Anti-Rassismus und wem sie nützt“. In dem Text kommt der Schwarze Andrew Onuegbu zu Wort, der ein Restaurant in Kiel betreibt und das er „Zum Mohrenkopf“ genannt hat. In der Talkshow „hart aber fair“ schildert er seine Beweggründe und verteidigt diesen Namen. Keilani nimmt Onuegbu als Kronzeugen für ihre Theorie, dass es denjenigen, die für Antirassismus eintreten „um die Sache gar nicht geht – sondern um das eigene Gefühl der moralischen Überlegenheit. Sie brauchen die „Unterdrückten“ mehr als diese sie – denn ohne sie hätten die Zwangsbeglücker keine Mission mehr und müssten verstummen“. Ich war Gast in derselben „hart aber fair“-Folge und habe sowohl den Anwesenden als auch den Zuschauer*innen erklärt, dass Onuegbu nur für sich sprechen kann und die zahlreichen Schwarzen in diesem Land nicht repräsentiert, die sich durch das Wort „Mohrenkopf“ rassistisch beleidigt fühlen. Genauso wie die „Juden in der AfD“ nicht für alle Jüdinnen und Juden sprechen.
Der Artikel über das „Geschäftsmodell Antirassismus" hat sich für Keilani und den Tagesspiegel gelohnt. Ganz unironisch und im Sinne konventioneller Geschäftsmodelle. Keilani hat im Anschluss an ihren Artikel ihre Followerzahlen innerhalb weniger Tage vervierfacht. Selbst für den Tagesspiegel mit seinen 460.000 Followern gehört der beworbene Artikel zu den reichweitenstärksten Tweets der vergangenen Zeit. Üblicherweise rangieren dort die Fav-Zahlen zwischen 0 und 40. Artikel, die besonders gut laufen, liegen im unteren dreistelligen Bereich. Keilanis Artikel allerdings hat in drei Tagen 2.162 Favs eingesammelt.
Der Tagesspiegel verdient sein Geld unter anderem mit Webseitenwerbung, die umso höher ausfällt, je häufiger ein Artikel geklickt wird.
Man könnte fast meinen, Rassismus sei ein lohnendes Geschäftsmodell.
Git is hard: screwing up is easy, and figuring out how to fix your mistakes is fucking impossible. Git documentation has this chicken and egg problem where you can't search for how to get yourself out of a mess, unless you already know the name of the thing you need to know about in order to fix your problem.
So here are some bad situations I've gotten myself into, and how I eventually got myself out of them in plain english.
ifupdown-ng is a network device manager that is largely compatible with Debian ifupdown, BusyBox ifupdown and Cumulus Networks' ifupdown2.
For more information read the admin guide.
Microsofts bekannten Verzeichnisdienst Active Directory gibt es inzwischen auch in der Cloud des Herstellers. Golem.de zeigt, wie er dort funktioniert.
Unternehmen haben viele Gründe, auf zentrale Verzeichnisdienste für die Verwaltung ihrer Dienste und Benutzer zu setzen. Besonders die Verwaltung von Benutzerzugängen spielt dabei eine herausragende Rolle: Es ist im Jahr 2021 nicht mehr zeitgemäß oder sinnvoll, jedes System als Insel mit eigenen Benutzerzugängen zu betrachten.
Features and Compatibility
- Source image can be a clone of a VM or local vmx, ovf, ova file. This provider uses ovftool, so there should be a wide compatibility.
- Supports adding your VM to Resource Pools to partition CPU and memory usage from other VMs on your ESXi host.
- Terraform will Create, Destroy, Update & Import Resource Pools.
- Terraform will Create, Destroy, Update & Import Guest VMs.
- Terraform will Create, Destroy, Update & Import Extra Storage for Guests.
- Terraform will Create, Destroy, Update & Import vSwitches.
- Terraform will Create, Destroy, Update & Import Port Groups.
The official Terraform provider for VMware vCloud Director
- Documentation of the latest binary release available at https://www.terraform.io/docs/providers/vcd/index.html
- This project is using go-vcloud-director Golang SDK for making API calls to vCD
- Join through VMware {code} to Chat in #vcd-terraform-dev channel
The VMware Cloud Director provider is used to interact with the resources supported by VMware Cloud Director. The provider needs to be configured with the proper credentials before it can be used.
Use the navigation to the left to read about the available resources. Please refer to CHANGELOG.md to track feature additions.
Remember that Top Gear episode when Richard Hammond drove an F1 car? Driving an F1 car seems like a difficult task, but how much of it was real and how much was Top Gear dramatics?
Richard drives a F1 car round Silverstone - Top Gear - BBC - YouTube
Richard takes the Renault R25 Formula 1 car for a spin round the legendary Silverstone track. Can he steel his nerves to complete 2 laps without destroying the very expensive vehicle?
Remember that Top Gear episode when Richard Hammond drove an F1 car?
Driving an F1 car seems like a difficult task, but how much of it was real and
how much was Top Gear dramatics?"
-- Pro Driver Breaks Down Richard Hammond Driving F1 Car on Top Gear