Vor 50 Jahren schickten sich zwei Brüder in einem abgeschiedenen walisischen Dorf an, den familieneigenen Milchviehbetrieb zu übernehmen. Es entstand das erste unabhängige Aufnahmestudio der Welt: Rockfield. Black Sabbath, Queen, Robert Plant, Iggy Pop, Simple Minds, Oasis, The Stone Roses, Coldplay und viele andere legendäre Bands machten hier im Laufe der Jahrzehnte Musik.
Black Sabbath, Queen, The Stone Roses, Oasis, Coldplay, Simple Minds, Robert Plant, Manic Street Preachers gehören zu den größten Bands aller Zeiten. Doch was haben diese Musik-Titanen gemeinsam? Die Dokumentation schildert die unglaubliche Geschichte zweier walisischer Brüder, die ihren kleinen Milchviehbetrieb in eines der erfolgreichsten Aufnahmestudios aller Zeiten verwandelten und vier Jahrzehnte lang legendäre Rockmusik produzierten. In Rockfield nahmen Queen ihre bahnbrechende „Bohemian Rhapsody“ auf; ihre Proben sind auch im gleichnamigen Hollywood-Blockbuster (2018) zu sehen. Doch Rockfields eigene Geschichte wurde bislang nie erzählt. Sie begann vor über 50 Jahren, als sich in einem abgelegen walisischen Dorf die Brüder Kingsley und Charles Ward anschickten, den familieneigenen Milchviehbetrieb zu übernehmen. Doch eigentlich sehnten sie sich nach etwas anderem – sie wollten Musik machen. Also bauten sie in der Scheune ihres Bauernhofs ein Studio ein und begannen, mit Freunden Titel aufzunehmen. Kingsleys Frau Ann kündigte ihren Job in der örtlichen Bank und kümmerte sich fortan um die Buchführung. Der landwirtschaftliche Betrieb lief weiter, aber die Ställe wurden geräumt, um Platz für Aufnahmegeräte zu schaffen; die Musiker bezogen ein Gästezimmer. Ohne es zu wissen, hatten die Brüder das erste unabhängige Aufnahmestudio der Welt gegründet. Der Ruf von Rockfield verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Das Studio erlangte schnell internationale Anerkennung. Von Black Sabbath, Hawkwind und Queen über die Simple Minds, Iggy Pop und Robert Plant bis hin zu Oasis, The Stone Roses, The Charlatans, Manic Street Preachers und Coldplay hat in Rockfield ein unglaubliches Heer – zuweilen exzentrischer – Künstler komponiert und produziert. Legendäre Musiker erzählen im Film ihre atemberaubenden Rockfield-Storys. Sie schildern die Höhen, Tiefen und magischen Momente, die Welthits wie „Wonderwall“ und „Yellow“ hervorbrachten. Archivmaterial, Animationen und persönliche Gespräche bereichern diese außergewöhnliche Dokumentation, die von Rock'n'Roll-Träumen, aber auch vom Überlebenskampf eines Familienunternehmens in einer sich ständig wandelnden Musiklandschaft handelt. Noch heute arbeiten der inzwischen über 80-jährige Kingsley Ward und seine Frau Ann mit Tochter Lisa als „Frontfrau“ im Studio. „Na ja, wenn du etwas in deinem Leben erreichen willst, gib niemals auf, mach weiter... Das Beste kommt noch“, sagt Kingsley.
Wo sie zubeißen, hält kein Knochen stand. Dafür sind sie jahrhundertelang eigens gezüchtet worden. Doch heute sind die sogenannten Kampfhunde ein Problem für die Gesellschaft und die wenigen Auffangstationen platzen aus allen Nähten, auch weil viele Halter mit der Erziehung der Hunde überfordert sind. Wie stehen die Chancen auf eine Resozialisierung von Pitbull & Co?
Vanessa Bokr ist Hundetrainerin und weiß, wie sich Bisse anfühlen. Neulich erst blutete sie im Gesicht, ein Hund hatte zugepackt, Berufsrisiko, "da habe ich einen Moment nicht aufgepasst". Vanessa arbeitet mit auffälligen und gefährlichen Tieren. Ihre Auffangstation, die "Hellhounds Foundation" in der Lüneburger Heide, ist für Problemhunde oft die letzte Chance, der Todesspritze durch einen Tierarzt zu entgehen. Von den 50 Hunden, die Vanessa und ihre Helferinnen betreuen, haben mehr als ein Dutzend schon Menschen angefallen. Sie versuchen, diese Hunde wieder zu resozialisieren, sie in den Griff zu bekommen. Manchmal gelingt es, manchmal nicht. Es gibt Hunde, Vanessa nennt sie "Brecher", die nie wieder unter Menschen kommen werden. Bei "Murphy" besteht aber noch etwas Hoffnung. Der Doggenmix terrorisierte seine Halter, biss sie, beide wussten nicht mehr weiter. Als "Murphy" einen anderen Hund attackierte, gab es von Amtswegen nur die Wahl: ins Tierheim oder den Hund so trainieren, dass er einen Wesenstest besteht - den Test, der zeigen soll, dass der Hund wahrscheinlich keine Gefahr mehr darstellt. Der Tag, an dem Vanessa mit "Murphy" zur Tiermedizinischen Hochschule Hannover fährt, um ihn dort von Experten testen zu lassen, wird ein Schicksalstag für Hund, Herrchen und Frauchen. Denn beide Halter wollen ihren "Murphy" unbedingt zurück.
Nur wenige haben die Fähigkeit, die tatsächliche Bedeutung des Sounds für das emotionale Storytelling in den sogenannten visuellen Medien zu verstehen. Der Dokumentarfilm beleuchtet die verborgene Kraft des Sounds in der Filmindustrie durch Auszüge und Interviews mit visionären Regisseuren und deren fantasiereichen Sounddesignern.
Der Dokumentarfilm beleuchtet die verborgene Kraft des Sounds in der Filmindustrie und damit die kreative Seite dieses häufig aus rein technischer Sicht betrachteten Themas. Filmausschnitte, Interviews und Aufnahmen im Stil des Cinéma Vérité verdeutlichen die Geschichte, Bedeutung und den Schöpfungsprozess dieser verkannten Kunstform. Regiegrößen wie George Lucas, Steven Spielberg, David Lynch, Barbra Streisand, Ang Lee, Christopher Nolan, Sofia Coppola und Ryan Coogler erzählen von ihren Erfahrungen und geben gemeinsam mit den Soundeditoren an ihrer Seite Einblicke in die Filmwelt. Nur wenige haben die Fähigkeit, die tatsächliche Bedeutung des Sounds für das emotionale Storytelling in den sogenannten visuellen Medien zu verstehen. Die Regisseure Francis Ford Coppola und George Lucas sagten beide, dass "Ton 50 Prozent eines Films ausmacht" und Spielberg, dass "unsere Ohren unsere Augen dorthin führen, wo die Story lebt". In "Making Waves" hört und sieht man die wichtigsten Akteure des Sounddesigns, darunter die mehrfachen Oscar-Preisträger Walter Murch ("Apocalypse Now"), Ben Burtt ("Star Wars") und Gary Rydstrom ("Der Soldat James Ryan"). Mit ihrer Kunst und ihrem Willen, diese dem Publikum näherzubringen, werden sie in die Filmgeschichte eingehen, denn sie haben dem Sound seine immersive Storytelling-Kraft verliehen.
Dokumentarfilm von Midge Costin (USA 2019, 89 Min)
Apache APISIX is a dynamic, real-time, high-performance API gateway.
APISIX provides rich traffic management features such as load balancing, dynamic upstream, canary release, circuit breaking, authentication, observability, and more.
You can use Apache APISIX to handle traditional north-south traffic, as well as east-west traffic between services. It can also be used as a k8s ingress controller.
In the modern era, software is commonly delivered as a service: called web apps, or software-as-a-service. The twelve-factor app is a methodology for building software-as-a-service apps that:
- Use declarative formats for setup automation, to minimize time and cost for new developers joining the project;
- Have a clean contract with the underlying operating system, offering maximum portability between execution environments;
- Are suitable for deployment on modern cloud platforms, obviating the need for servers and systems administration;
- Minimize divergence between development and production, enabling continuous deployment for maximum agility;
- And can scale up without significant changes to tooling, architecture, or development practices.
The twelve-factor methodology can be applied to apps written in any programming language, and which use any combination of backing services (database, queue, memory cache, etc).
This document gives coding conventions for the Python code comprising the standard library in the main Python distribution. Please see the companion informational PEP describing style guidelines for the C code in the C implementation of Python 1.
This document and PEP 257 (Docstring Conventions) were adapted from Guido’s original Python Style Guide essay, with some additions from Barry’s style guide 2.
This style guide evolves over time as additional conventions are identified and past conventions are rendered obsolete by changes in the language itself.
Many projects have their own coding style guidelines. In the event of any conflicts, such project-specific guides take precedence for that project.
Bandit is a tool designed to find common security issues in Python code. To do this, Bandit processes each file, builds an AST from it, and runs appropriate plugins against the AST nodes. Once Bandit has finished scanning all the files, it generates a report.
This documentation is generated by the Sphinx toolkit and lives in the source tree.
Pipenv is a tool that aims to bring the best of all packaging worlds (bundler, composer, npm, cargo, yarn, etc.) to the Python world. Windows is a first-class citizen, in our world.
It automatically creates and manages a virtualenv for your projects, as well as adds/removes packages from your Pipfile as you install/uninstall packages. It also generates the ever-important Pipfile.lock, which is used to produce deterministic builds.
Pipenv is primarily meant to provide users and developers of applications with an easy method to setup a working environment. For the distinction between libraries and applications and the usage of setup.py vs Pipfile to define dependencies, see ☤ Pipfile vs setup.py.
This bot is meant to be super easy platform to write Matrix bot functionality in Python. It uses matrix-nio library https://github.com/poljar/matrix-nio/ for Matrix communications.
Zero configuration except Matrix account info is needed. Everything else can be done with bot commands.
Type !help in room with this bot running to list active modules.
If you don't want some modules, just delete the files from modules directory or disable them with !bot disable command.
End-to-end encryption is currently not supported by bot but should be doable. Bot won't respond to commands in e2ee rooms. PR for enabling e2ee is welcome!
Support room: #hemppa:hacklab.fi - https://matrix.to/#/#hemppa:hacklab.fi
UnifiedPush is a specification and set of tools to let the user choose how push notifications are delivered. All in a free and open source way.
End users should look at setting up a distributor. Developers wanting to integrate UnifiedPush in their apps should look at the definitions and the documentation for your platform.
Immer wieder faszinierend wenn sich das Auto nach dem Anlassen langsam erhebt, bis es seine endgültige Reisehöhe erreicht hat. In einer DS schwebt man geradezu über die Straße.
Ein Auto, das mehr war als ein Fortbewegungsmittel - die Ente. Unter diesem Kosenamen ist der Kleinwagen in Deutschland besser bekannt als unter 2CV, der offiziellen Modell-Bezeichnung von Citroen.
Entwickelt wurde der 2CV jedoch für die französische Landbevölkerung. Billig, sparsam, robust, das Aussehen dagegen spielt keinerlei Rolle. Das ganz kleine Auto sollte schlechte Wegstrecken bewältigen und 4 Personen sowie einen Zentner Kartoffeln transportieren können, und das mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h. Außerdem solle das Fahrzeug so gut gefedert sein, dass ein Korb Eier eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht. Die sagenhaft weiche Federung war eines der Ergebnisse dieser Vorgaben.
Der kleine 2-Zylinder, der knatterte wie ein Sportflugzeug, wurde in Deutschland vor allem in den 6ger und 70er Jahren von jungen Leuten gefahren, von Studenten, Intellektuellen, Individualisten. Die Ente war das Status-Symbol eines alternativen Lebensstils. Das wird auch auf Treffen von Entenfahrern deutlich: Keine Ente gleicht der anderen.
Der kleine 2CV :kaum ein Auto wurde länger gebaut, das Aussehen dabei nur wenig verändert. Der Motor dagegen, auch das ungewöhnlich, wurde im Laufe der Bauzeit dreimal so stark. Von 9 PS auf it 29 PS , von 65 km/h Spitze auf immerhin 115 km/h.
In den 70er Jahren war der 2CV das erfolgreichste Modell von Citroen. 1990 wurde die Produktion eingestellt - über 5 Millionen Mal war die Ente einschließlich der Kastenvariante gebaut worden.
RISC-V delivers a new level of extensible software and hardware freedom on architecture, paving a new way for computing design and innovation.
We are gathering and investigating information about interfaces of modern and obsolete electronic hardware: pinouts of interface ports, layouts of expansion slots, information about other connectors of computers and various electronic devices. Information on functions of pins in connector (pinout) is essential for everyone who want to investigate modern computer hardware, explore the way it's works, connect various devices to computer, make DIY electronic devices.
Our handbook features 2802 documents with:
- Pinouts of computer hardware components, internal connectors, buses and input/output ports (i.e. PC Serial port pinout, PCI Bus ).
- Pinouts and brief information about some common computer hardware interfaces like RS232 interface, USB pinout, SATA connector and many others.
- Pinouts of audio/video connectors - S-Video connector or VGA connector pinout
- Pinouts of cellular phones, consumer audio/video hardware and over devices - Nokia Pop po rt pinout or Apple iPod, iPhone, iPad Dock connector
- Schemes of cables and converters for computer peripherals and other devices (USB to RS232 serial converter schematic and others)
- Layout and numbering scheme of common and device-specific connectors
- Some practical aspect of pinouts applications - i.e. How to wire the RJ45 connection ethernet network cable
PCI Express (PCIe) has been around since 2003, and in that time it has managed to become the primary data interconnect for not only expansion cards, but also high-speed external devices. What also makes PCIe interesting is that it replaces the widespread use of parallel buses with serial links. Instead of having a bus with a common medium (traces) to which multiple devices connect, PCIe uses a root complex that directly connects to PCIe end points.
Eliminate the barrier between your machines.
What is it?
Barrier is software that mimics the functionality of a KVM switch, which historically would allow you to use a single keyboard and mouse to control multiple computers by physically turning a dial on the box to switch the machine you're controlling at any given moment. Barrier does this in software, allowing you to tell it which machine to control by moving your mouse to the edge of the screen, or by using a keypress to switch focus to a different system.
Barrier was forked from Symless's Synergy 1.9 codebase. Synergy was a commercialized reimplementation of the original CosmoSynergy written by Chris Schoeneman.
At the moment, barrier is not compatible with synergy. Barrier needs to be installed on all machines that will share keyboard and mouse.
What's different?
Whereas Synergy has moved beyond its goals from the 1.x era, Barrier aims to maintain that simplicity. Barrier will let you use your keyboard and mouse from one computer to control one or more other computers. Clipboard sharing is supported. That's it.